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Piers Faccini - I Dreamed An Island Tour

Rock & Pop



Piers Faccini -... Termine:   Hamburg   Alle Tour-Termine Konzert besuchen? Hotel

Die Eintrittskarten für nachfolgende Konzert-Termine können Sie bei Eventim bestellen:

So.04.11.2018 20:00Hamburg, Häkken (Klubhaus St. Pauli), Spielbudenplatz 21-22Tickets kaufenPiers Faccini - I Dreamed An Island Tour Konzert/Tour-Termin zu Organizer hinzufügen.

PIERS FACCINIDas Album: I Dreamed An Island“Piers Faccini stands with a group of singers who know how to give a soft voice force. Nick Drake set the mold for this approach, laying naked vocals over hushed and hallowed guitar arpeggios. Like Nick Drake’s, Faccini’s music has a wintry starkness, captured in low light, his breathy voice speaks of equal eroticism and romance.” Wall Street Journal"The delicacy of Piers Faccini's arpeggios, and the whispered hush of his vocals, draw easy comparisons to Nick Drake -- as well as parallels to contemporaries like Jose Gonzalez. But Faccini, born to Anglo-Italian parents, has his own enriching timbre.” NY Daily News“The balance of tradition and innovation, intimate vocals and plaintive cello is perfect – a splash of wintry sunshine.” (**** The Guardian)Das neue Album I Dreamed An Island des in der Provence beheimateten britisch-italienischen Singer-Songwriters Piers Faccini basiert auf seinem Traum einer Reise durch die Stürme der Angst und Intoleranz in der Welt, hin zu einem imaginären sicheren Hafen. Dieser Hafen existierte im 12. Jahrhundert auf Sizilien tatsächlich für eine flüchtig-kurze Zeit. An der Wegscheide der westlichen, arabischen und byzantinischen Kulturen lebte auf dieser Insel die fortschrittlichste und aufgeklärteste Gesellschaft Europas im Mittelalter.Das Album zeichnet ein modernes Bild dieses einmaligen Moments der kreativen Zusammenarbeit verschiedener Völker und Glaubensgemeinschaften und feiert die kulturelle Vielfalt auch durch die Nutzung verschiedener Sprachen wie Englisch, Französisch, Arabisch und italienischen Dialekten. Die Musik auf dem Album bewegt sich zwischen den Welten und Zeiten – elektrische Gitarren kommunizieren mit einer barocken Viola D’amore, eine Oud antwortet einem mittelalterlichen Psalter und eine marokkanische Gimbri pulsiert trancehaft zu einem Schlagzeug.So ist der Sound eines portugiesischen Madrigals in Faccinis imaginärem Hafen nahe der arabischen Makam-Musik und Worte in englischer Sprache werden zu gesungenen Mikrotönen gesetzt, die man aus türkischen Taksim-Stücken kennt. Die Genres werden überschritten und verwandelt: John Martyn in Ali Farka Touré, Pentangle in eine tunesische Hochzeitsband und eine sizilianische Chaconne in ein Tuareg-Wüstenriff.In seinem neuen, mittlerweile sechsten Album spiegelt sich auch Piers Faccinis eigener familiärer Hintergrund wider. Er wuchs in den 1970er und 1980er Jahren in einer dreisprachigen Familie in Frankreich, Italien und Großbritannien auf. Seine imaginäre Insel ist eine mediterrane multilinguale Utopie voller Orangenhainen, Hufeisenbögen, Blattgold, Lapislazuli und vielen Geschichten. „Judith“ schält vor den Toren Cordobas im Spanien von Al-Andalus für die Soldaten Orangen, „Drone“ überträgt die Gewalt der religiösen Auseinandersetzungen in der europäischen Geschichte in einen zeitgenössischen Kontext. „Oiseau“ wurde am Tag nach den Pariser Terrorangriffen 2015 geschrieben, als Faccini auf Tournee in Tunesien war und beschreibt einen schlafenden Mann, der in einem Albtraum über terroristische Gewalt gefangen ist. Aus den Tiefen seines Traums heraus bittet er mit einem Aufschrei einen Vogel auf seinem Fenstersims, ihn mit seinem Gesang aus seinem Traum zu erwecken. „Bring Down The Wall“ ist von den Zuständen in Calais und Trumps Plänen für eine Mauer zum Nachbarland Mexiko inspiriert und „The Many Were More“ ein Aufruf zur Toleranz und Koexistenz. Der Song enthält ein arabisches Gedicht des sizilianischen Lyrikers Ibn Hamdis aus dem 12. Jahrhundert und wird von dem algerischen Sänger Malik Ziad gesungen. Neben Faccini an den Saiteninstrumenten, darunter eine maßgefertigte Gitarre mit zusätzlichen Mini-Frets für Vierteltöne, spielen auf dem Album viele Musiker aus der ganzen Welt. Darunter: der italienische Schlagzeuger und Percussionist Simone Prattico, der tunesische Violinist Jasser Haj Youssef, der US-amerikanische Kontrabassist Chris Wood, der frankokanadische Percussionist und Sazspieler Bijan Chemirani, der Bassist Hilaire Penda aus Kamerun, der italienische Barockgitarrist Luca Tarantino, der amerikanische Psalterspieler Bill Cooley, der französische Weltmusikpionier und Gimbri-Spieler Loy Ehrlich (Touré Kunda, Alain Péters) und der englische Bassist Pat Donaldson (Fotheringay, Sandy Denny). Der Song „Anima“ wurde zusammen mit dem sizilianischen Singer-Songwriter Fabrizio Cammarata geschrieben. (Lesermeinungen)

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